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In diesem Buch wird die Frage, warum Tiere Rechte erhalten müssen, aus psychologischer und ethologischer Sicht behandelt. Dabei werden zahlreiche "Mythen" der Wissenschaften widerlegt, etwa der Mythos Tiere hätten kein Bewußtsein, keine Seele, keine Sprache, kein Denken, keine Vernunft, seien keine Personen mit individueller Lebensgeschichte und Kultur. An zahlreichen Fallbeispielen wird erklärt, wie Traumatisierungen auf Tiere wirken und daß viele sogenannte "wilde" oder "abnorme" Verhaltensweisen Ergebnisse der Traumatisierungen und der Gewalt sind, die Tieren durch Menschen widerfahren. Dies schließt auch die "Zoophilie" mit ein. |